Klassisches Programmieren in Zeiten von LLMs 0 ▲ Panik auf Funkotron! 1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare Als ich die Tage an meinem neuen Spiel arbeitete und ganz traditionell Zeile für Zeile an Code schrieb, kam mir der Gedanke, ob sich das, was ich da mache, überhaupt noch lohnt. Also nicht finanziell, denn ich mache in der Regel Spiele, die auf einer fixen, schwer zu vermarktenden Idee basieren und die eine sehr schmale Nische bedienen. Ich meine das klassische Programmieren an sich, wenn da draußen Apps und Spiele am Fließband gevibecoded werden, während ich lange darüber grübele, wie ich es schaffe, dass 16 Katzen individuell gestreichelt werden können (Spoiler). Die Antwort kam unversehens: Eben genau deswegen lohnt sich das noch. Das faszinierende am Programmieren ist für mich ja nicht nur das, was am Ende rauskommt, sondern auch der Weg dorthin. So kleine Hürden wie das Problem oben mit den Katzen sind kleine Rätsel und es macht mir unheimlich viel Spaß durch viel Probieren auf eine Lösung zu kommen. Quasi ein Spiel im Prozess ein Spiel zu machen. Oder auch einfach die Freude an… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.