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Streaming, Presse, Software – die Zeiten, in denen das Netz „kostenlos“ war, sind schon länger vorbei. Ich bin in der priveligierten Situation, dass ich mir um „Kleinvieh“-Abos keinen Kopf machen muss, weshalb ich hier und da durchaus ein Abo lasse. Aber man kennt es natürlich: „Kleinvieh macht auch Mist”, pflegte Papa zu sagen. Und so erwächst bei mir aus „ein paar Abos” monatlich durchaus ein nennenswerter Betrag. Zeit, den Stall auszumisten. Anlass dafür gibt es nicht wirklich. Aber ich hab‘ neulich als einen Akt des Frusts darüber, keine guten Inhalte bei Netflix mehr zu finden, eben jenes Netflix nach 12 Jahren (!!) gekündigt. Und dann fragte ich mich, was hier eigentlich noch so per Kreditkarte, Paypal und Co wegfließt. Beim Zählen kam ich auf über 200 Euro – nur für Kleinkram. Huch! Also, rein in den Check: Hosting, 10 Euro. Canva, 12 Euro. Weg. Kostenlose Basis reicht. Paramount, Disney+, HBO, F1 TV. 29 Euro. Netflix für 16 Euro weg. Google, 2 Euro. Weg. iCloud, 2 Euro.…

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