2 hours ago · 6 Min. Lesezeit1185 Wörter · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Ein Gastartikel von Stephan Sindera, PCPruefer.de Wer schon einmal ein Spiel gekauft hat, das dann ruckelte wie eine Diashow, kennt dieses Gefühl: Man hat doch extra auf die Steam-Seite geschaut. Da stand „Minimum“, der eigene Rechner lag irgendwo in der Nähe – also passt das schon. Tja. Passt es eben oft nicht. Ich zocke seit vielen Jahren am PC, und wenn ich eines gelernt habe, dann das: Die Systemanforderungen sind kein Versprechen, sondern eher ein grober Wegweiser. Man muss nur wissen, wie man ihn liest Minimum heißt nicht „läuft gut“ Das ist wohl das größte Missverständnis überhaupt. „Mindestanforderungen“ klingt, als würde das Spiel damit ordentlich laufen, nur halt nicht ganz so hübsch. In der Praxis bedeutet Minimum meistens: Das Spiel startet, ist spielbar – und zwar auf niedrigen Details, oft in kleiner Auflösung und mit Bildraten, bei denen man in hektischen Momenten die Zähne zusammenbeißt. Viele Studios geben dabei nicht einmal an, welche Auflösung und wie viele FPS sie…

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