2 hours ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

In den letzten Wochen sorgte ich ja dafür, dass alles vernünftig gebackupt wird. Heute widmete ich mich dem letzten Teil – der SSD mit den “großen” Sachen, die nicht in Docker Volumes liegen. Die Hörbücher, Jellyfin, die Paperless-Bibliothek, Immich. Während ich den Kleinkram direkt per Restic in die Cloud lade, wollte ich diese größeren Sachen erstmal auf die NAS schieben, um sie von dort dann mit ins Online-Backup zu inkludieren. Dabei stieß ich mal wieder auf ein Problem, das ich schon lange vor mir herschiebe: Die NAS ist fast voll. Nur noch gut 200 Gigabyte sind frei. Dank des Speicherplatz-Analysetools, das so eine DaisyDisk-ähnliche Auswertung generiert, konnte ich herausfinden, was mir die einfache “Die Festplatten sind voll”-Warnung auch schon zeigte: Die Festplatten sind voll. Wer hätte es gedacht. Natürlich sind es so 5 TB RAWs von der Kamera, jeweils ungefähr 1 TB von den iPhones (Fotos und natürlich hauptsächlich Videos), und der Rest ist Kleinkram, der sich ebenfalls auf…

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