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Ein eigenes Blog zu betreiben, fühlte sich früher ein bisschen wie das Betreiben eines eigenen Autos an: Wenn man fahren wollte, musste man auch wissen, wie man den Ölwechsel macht, die Zündkerzen wechselt und die Bremsen wartet. WordPress war der unangefochtene König dieser Ära. Eine MySQL-Datenbank anlegen, per FTP Dateien hochladen, die berühmte 5-Minuten-Installation durchklicken und schon war man Blogger. Doch die Zeiten haben sich geändert. Aus dem simplen Setup wurde über die Jahre ein ständiger Wartungsaufwand. PHP-Versionen veralteten, Themes wurden nicht mehr gepflegt, Plugins gerieten in Konflikt miteinander und das Einspielen von Sicherheitsupdates wurde zur wöchentlichen Routine. Wer heute nur zwei kleine Blogs betreibt, stellt sich zu Recht die Frage: Lohnt sich dieser ganze technische Overhead überhaupt noch? Der Wandel: Vom Admin-Dasein zur Fokussierung auf den InhaltSelf-Hosting bietet nach wie vor die ultimative Freiheit. Wer eine komplexe Plattform mit individuellen…

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