Was hinter der Diagnose „trans“ bei Jugendlichen steckt 0 ▲ TheoBlog.de 2 hours ago · Politik · ausblenden · 0 Kommentare Eine Klientin bereut die Operation: Ihre Stimme und ihre Brüste sind weg. Ein Patient hat alle Eingriffe hinter sich, doch die Schmerzen und die Depression bleiben. In ihrer Praxis hat die Psychotherapeutin Dr. Ingeborg Kraus keinen einzigen Fall erlebt, in dem die Diagnose eindeutig war. Trotzdem gilt in deutschen Kliniken der affirmative Ansatz: zustimmen, nicht nachfragen. Kraus beschreibt, was dabei übersehen wird, warum sich kaum eine Kollegin traut, das öffentlich zu sagen, und was Eltern tun können, deren Kind glaubt, im falschen Körper zu sein. Sie schreibt: Am 12. April 2024 habe ich mir die Debatte im Parlament zum Selbstbestimmungsgesetz angehört. Ich war über die Art der Debatten erstaunt.! Seitens der SPD und Grünen wurde mit Thesen argumentiert, die völlig unwissenschaftlich und falsch waren wie: Es gäbe mehr als zwei Geschlechter und, man könne das Geschlecht wechseln. Die SPD-Abgeordnete Anke Hennig brachte sogar das Beispiel eines sechsjährigen Mädchens ein, das… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.