2 hours ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Als ich gestern nach 20 Uhr wieder zu Hause ankam, war da eine Mischung aus Euphorie und Traurigkeit im Kopf. Irgendwie traf dies auf alle letzten Tage zu. Mein Plan war sicherlich ein anderer, als diese Art, Paris zum ersten Mal zu sehen, aber erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt. Seit Covid und seit Verlust meines damaligen Jobs bin ich nicht mehr allein grenzüberschreitend gereist. Früher war das fast Normalität und heute eben seit vielen Jahren nicht mehr. Hinzu kommt, dass 2026 ein anderes Jahr für mich ist. Ich gebe zu, da existiert noch immer eine gewisse Unsicherheit, sich die Welt wieder allein anzuschauen, aber ich hatte einfach irgendwie Appetit darauf. Paris ist schon lange auf der Liste meiner Wunschziele. Irgendwie hat es bisher nie funktioniert. Ich hatte einfach Lust auf einen kurzen Umgebungswechsel und natürlich die legendäre Kulinarik dort. Es stellt sich auch heraus, dass ich nach solchen Ausflügen immer mit einer gewissen Inspiration wieder…

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