Ich hasse es, dass Pop-Alben mittlerweile “DLCs” haben 0 ▲ Sebastian Moitzheim 1 hour ago · Musik · ausblenden · 0 Kommentare Ich bin ja erklärter Fan von Carly Rae Jepsen, und habe grundsätzlich einiges übrig für ihren Hang zum Maximalismus, dazu, alles immer ein bisschen zu intensiv zu fühlen, immer ein bisschen zu viel zu sagen, den sie in zig Songs besungen hat, am explizitesten natürlich in “Too Much” vom 2019er “Dedicated”. Dazu gehörte immer auch, dass Carly für jedes neue Album viel zu viele Songs schrieb, sodass es von einer willkommenen Überraschung zu einer liebgewonnenen Tradition wurde, dass auf jedes Album eine B-Seiten-Sammlung folgte, zuerst in Form einer EP (“Emotion – Side B”), bald in Form eines ganzen Albums (“Dedicated – Side B” und der Nachfolger zu “The Loneliest Time” unter dem Titel “The Loveliest Time”). Diese Nachträge erschienen allerdings bislang immer ein Jahr oder länger nach dem “Hauptalbum”, und ohne dessen Promo-Offensive. Sie fühlten sich entsprechend an wie ein Dankeschön an diejenigen, die im vergangenen Jahr das Hauptwerk gehört und gegebenenfalls auf Tour gefeiert… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.