1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Nachdem ich ein paar Wochen mit einer kaputten Tastatur zu leben versucht hatte, biss ich Anfang Oktober in den sauren Apfel und brachte meinen Mac in die Werkstatt. Mir war klar, dass es ein neues Topcase geben würde und ich danach mindestens 800 € ärmer wäre, aber was soll man machen? Da ich für die Ausfallzeiten eine Alternative brauchte, installierte ich mir Linux auf einem alten Mini-PC, der noch rumlag. Nach ein bisschen Rumfragen entschied ich mich für Fedora mit KDE. Folgende Punkte sind mir in der Zeit aufgefallen: Die Installation lief problemlos, nachdem ich einen passenden USB-Stick gefunden hatte So ziemlich alles funktionierte einfach out of the Box Manche Sachen funktionierten auch zu gut: Er fand meine Sonos-Boxen und nutzte sie automatisch für Systemsounds, was ich weder erwartet hatte noch gut fand. Ich fand auf die Schnelle auch keine Möglichkeit, es abzuschalten Einen „typischen“ Linux-Bug hatte ich: Nach dem Sleep/Suspend funktionierte WLAN nicht mehr. Quickfix:…

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