Audio-Odyssee: Warum Devialet nicht auf die Terrasse gehört (und wie System Nr. 4 einzog) 0 ▲ Balus Cave 1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare Manchmal siegt die Vernunft über den ersten Impuls, selbst wenn der Impuls verdammt gut aussieht. Ich muss gestehen: Als ich die Devialet Phantom Ultimate das erste Mal sah, war es um mich geschehen. Dieses Design, diese futuristische Ästhetik, diese schiere Kraft ein absolutes Meisterwerk französischer Ingenieurskunst. Kurzerhand reifte der Plan, zwei dieser Prachtstücke auf unsere halb offene Terrasse mit der Outdoor-Küche zu stellen. Was soll man sagen? Knappe 6.500 Euro später standen sie da. Und sahen fantastisch aus. Keine Frage. Aber wenn man ehrlich zu sich selbst ist, muss man irgendwann einsehen: Das war das Lehrbuchbeispiel für „Mit Kanonen auf Spatzen schießen“. Eine halb offene Terrasse ist klanglich ein biologischer Freiraum mit wechselnden Witterungsbedingungen, Windgeräuschen und Grillfeuer. Solch hochpräzise Highend-Komponenten dort aufzustellen, ist fast schon ein Frevel an der Akustik. Also folgte die Einsicht und die prompte Rückbau-Aktion: Draußen verrichten ab… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.