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Horst Schulte hat gestern den großartigen Blogpost „Der 7. Oktober und die Jahre danach: Ein Abgrund, der immer größer wurde“ verfasst. Sehr sehr lesenswert! Im ersten Teil formuliert er das Grauen angesichts des fürchterlichen Massakers vom 7.Oktober, wie auch das Entsetzen darüber, dass einige Hamas-Anhänger in Berlin das feierten, indem sie auf der Straße Süßigkeiten verteilten. Der zweite, „schwierige Teil“ ist getitelt mit „Das Grauen wird nicht kleiner, wenn wir über Gaza reden“ und „Auch das Westjordanland gehört zu dieser Geschichte“. Sein Fazit: „Deutschlands Geschichte verpflichtet uns zur Solidarität mit jüdischem Leben und zur Sicherheit Israels. Aber sie kann doch nicht bedeuten, dass wir gegenüber dem Leiden anderer Menschen unempfindlich werden. … Ich will das nicht. Ich möchte an die israelische Mutter denken dürfen, deren Kind am 7. Oktober ermordet wurde. An die Familien der Verschleppten. An Menschen, die Stunden in Schutzräumen ausharrten, während draußen…

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