Warum fünf Musikdienste in einem Haushalt? Weil Wahnsinn eben System hat. 0 ▲ Balus Cave 2 hours ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare Es gibt Fragen, die stellt man nicht, wenn man seinen Seelenfrieden behalten möchte. Eine davon lautet: “Warum zum Teufel zahlen wir jeden Monat Geld an fünf verschiedene Musik-Streaming-Anbieter?“ Wenn ein Außenstehender auf unsere Abrechnungen schauen würde, käme wohl die berechtigte Vermutung auf, wir betreiben ein illegales Tonstudio oder ein privates Webradio. Die Realität ist aber viel trivialer und gleichzeitig ein faszinierendes Lehrstück über moderne Familiendynamiken, Audio-Spleens und die schlichte Unfähigkeit, sich auf einen gemeinsamen Standard zu einigen. Schauen wir uns das Drama also mal genauer an. Die Ausgangslage: Der Apple-PragmatismusIn einem Haushalt, in dem gefühlt jedes zweite Objekt ein Apfel-Logo trägt, sollte die Antwort eigentlich auf der Hand liegen: Apple Music. Funktioniert nahtlos, integriert sich perfekt ins Ökosystem, klingt sauber und tut genau das, was es soll. Pragmatisch, aufgeräumt, läuft. Ende der Geschichte? Schön wäre es. Apple Music ist bei… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.