Vom Abenteuer. Und dem Aufgeben. 0 ▲ Thomas Gigold 3 hours ago · 6 Min. Lesezeit1141 Wörter · Leben · ausblenden · 0 Kommentare Ich wache auf dem Boden einer Schutzhütte im Wald auf. Der Morgen dämmert, draussen ist es trotzdem noch still. Keine Spur von einem Vogel, oder anderem Tier. Ebensowenig jedoch von einer wie auch immer gearteten Laune, die mir erlauben würde jetzt aufzubrechen. Ich lasse mir viel Zeit mit dem Aufstehen. Die Nacht war okay – warm und ruhig. Ich packe meinen Schlafsack und die Isomatte ein, ziehe mich an … ganze 30 Minuten dauert das. Meine Motivation und Laune blieb irgendwo in der Nacht verloren liegen. Ich setze mich auf‘s Fahrrad und rolle in die morgendliche Kühle. Dieser Tag wird beschissen, das weiß ich schon jetzt … Wie ich hier her kam Ab und an höre ich den „Frei raus“-Podcast von Christo Foerster. Darin spricht Foerster sehr oft von seinem Konzept der Mikro-Abenteuer: Sachen packen und für 24 Stunden raus, einfach mal was erleben. In der letzten Episode beschäftigte er sich mit der Frage, ob seine Abenteuer eigentlich wirklich Abenteuer oder doch nur Ausflüge seien. Rein… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.