1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Am Mittag sah ich bei der Pausenrunde um den Block in der Hafencity beim Edeka die neulich beworbenen Notfallrucksäcke. Mit Kurbelradio, Solar-Powerbank, Esbit-Kocher und Gott weiß was. Zwei Exemplare davon standen da noch im Regal herum. Der mich begleitende Kollege konnte für sich jeden Bedarf verneinen. Er habe das alles eh schon zu Hause, hörte ich dann etwas staunend. Vielleicht hat er auch das Wort „längst“ verwendet. Ich dagegen habe nur ein Erste-Hilfe-Set. Irgendwo haben wir es jedenfalls. Über dessen Verräumungsort müsste ich allerdings definitiv auch länger nachdenken, als es beim Verwendungszweck passend erscheinen kann. Aber das ist ein weiterer dieser Gedanken und eher vagen To-Dos, die ich unter S wie „Später, vielleicht, irgendwann“ abgelegt habe. Mich in dieser Hinsicht um irgendeine Prophylaxe zu kümmern, sehe ich prinzipiell ein. Aber was sieht man nicht alles prinzipiell ein, ohne daraus spontane Aktionen abzuleiten. Man könnte ja zumindest Kerzen und Streichhölzer…

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