Test: Emotionale Ansprache für unpopuläre Reformen – ein Formulierungsversuch 0 ▲ Claudia Klinger 6 days ago · Politik · ausblenden · 0 Kommentare Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Ihr fragt Euch vielleicht, warum wir „Reformpakete“ schnüren, die vor allem aus Einsparungen bestehen und verständlicherweise nicht gut ankommen. Seid versichert: Sehr gerne würden wir auf all das verzichten und staatliche Unterstützungen lieber steigern als streichen! Das bringt mehr Zustimmung, keinen Ärger und mehr Wählerstimmen – also alles, was wir Politiker/innen in verantwortlichen Ämtern schätzen. Und was wahr ist, auch wenn uns das viele von Euch nicht glauben: Wir wünschen uns, dass unser Land so gut funktioniert, dass es möglichst allen gut geht! Warum machen wir das also? Ehrlich: Weil wir müssen! Und: wir haben Angst! Angst davor, wichtige, aber megateure Systeme ins unbezahlbare Chaos laufen zu lassen, wenn wir nichts ändern. Vermutlich wisst Ihr, dass unsere Wirtschaft seit sieben Jahren nicht mehr wächst, wodurch auch die Steuereinnahmen nicht mehr wachsen. Und gewiss habt Ihr an den Ladenkassen gespürt, dass in diesen Jahren… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.