Dirk Hesse: „Die Lehrerin“ 0 ▲ Couchblog 2 hours ago · Schreiben · ausblenden · 0 Kommentare Gestatten, „late to the party“ ist mein zweiter Vorname. Während alle schon den zweiten Band von Dirk Hesses Duologie (?) „Brandland“ lesen und rezensieren, musste ich erstmal den ersten Teil lesen: „Die Lehrerin“. Und obschon der Roman schon einige Jahre alt ist, will ich hier doch eine Rezension hinterlassen, Chronistenpflicht, Sie wissen schon. „Die Lehrerin“ ist ein dystopischer Near-Future-Roman mit Soundtrack und der erste Teil einer Serie. Es handelt von Becca, die jenseits der gerade im Untergang begriffenen Welt, mitten im Wald eine Schule eröffnet. In ergreifenden Rückblicken lernen wir, wie es Becca in der Wald verschlagen hat und wie es in einem dystopischen Deutschland oder Europa aussieht, dass den Weg weitergegangen ist, den wir heute eingeschlagen haben: also in einem etxremen Klima, in dem in Finnland Wein angebaut wird, einer extremen Wirtschaft in dem die Firmen die Weltherrschaft übernommen haben und der Staat so weit es geht sich aus allem raushält. Cover: „Die… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.