2 hours ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

ich bin stundenlang diesen berg herauf gegangen. und jetzt sitze ich schon seit stunden hier in der sonne und schau mir die berge und die gegend an. es gibt keinen handyempfang, man kaum was anderes tun. mein plan war ja hier auf diesen berg zu gehen, viel zu schwitzen, viel zu schnaufen, die höhenmeter zu verfluchen. und möglichst wenig zu reden. ausser das notwendigste mit dem hüttenwirt und hier und dort einmal ein hallo. und jetzt sitze ich schon seit stunden hier auf dem hügel über der hütte und schau mir die gegend an. auch wenn der effekt nicht nachhaltig sein wird, das konzept geht auf. es ist ruhig, ich bin ruhig. die gedanken schweifen, und nichts bleibt zurück. ich werde mich an keinen gedanken erinnern können. eine art von meditation. sitzen und in die gegend schauen.

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