Substack: Neuer Hype, alte Probleme 0 ▲ InKladde 1 hour ago · Kultur · ausblenden · 0 Kommentare Ist Substack gerade der Ort für Menschen, die sich mehr Aufmerksamkeit, Kontext und gute Gespräche wünschen? Es gibt Gründe, darauf zu hoffen. Aber auch Gründe, genauer hinzusehen. „Wechseln grade alle von LinkedIn und Insta zu Substack?“, fragt die Journalistin Anne-Kathrin Gerstlauer in einem Beitrag auf LinkedIn. Sie selbst ist dort seit über vier Jahren mit ihrem Newsletter vertreten. Nun hat auch Luisa Neubauer auf Substack einen Newsletter gestartet. Sie sehnt sich nach mehr Kontext, Durchatmen und kommunikativer Ausgeglichenheit. Bob Blume, „Netzlehrer“ und Bildungsinfluencer, beschreibt in einer Kolumne auf WEB.DE, warum ihm Substack Hoffnung macht. Er erwähnt ein Nazi-Problem der Plattform, bleibt aber bei seinem positiven Fazit. Anne-Kathrin Gerstlauer antwortete auf meine Frage zu diesem kritischen Punkt, dass sie mit den Betreibern darüber im Gespräch sei. Das Nazi-Problem von Substack Mich erstaunt, wie nebensächlich das so genannte Nazi-Problem in der aktuellen… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.