Telegram Street: Kleines Downtempo-Experiment auf BandCamp 0 ▲ Henning Uhle 1 hour ago · Musik · ausblenden · 0 Kommentare Wenn ein Stück Musik entsteht, wofür es keinen Namen geben kann, nennt man so ein Stück gern mal „Telegram Street“. Das ist jetzt passiert. Ich kann euch beim besten Willen keine Geschichte erzählen, wieso ich auf diesen Namen gekommen bin. Und nein, das hat auch nichts mit der „Telegraph Road“ der Dire Straits vom Album „Love Over Gold“ zu tun. Aber das Stück musste nun mal einen Namen bekommen. Und deshalb heißt es nun so. Ein halbes Jahr Ungewissheit Es sind ja nicht nur The Pogues, die für „Fairytale of New York“ geschlagene 2 Jahre herumgebastelt hatten. Da gibt’s auch diesen hoffnungslosen Typen, der für sich allein Tasten drückt und Knöpfe dreht und Regler schiebt. Ich habe nachgesehen: Mit „Telegram Street“ habe ich Mitte März diesen Jahres angefangen. Ich habe also damit angefangen, als ich mit Ditto Music über mein Album „Treasures“ gestritten hatte. Was für eine wilde Zeit. Ich habe lange, lange Zeit eine Piano-Melodie vor mich hin geklimpert und wusste ewig nicht, wohin… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.