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Bei der TINCON Hamburg spontan für einen ausgefallenen Vortrag eingesprungen und als Abschluss des ersten Tages nochmal den Vortrag gehalten, der bereits 2017 Premiere in Berlin hatte: The Internet of (Shitty) Things. Aufregung gabs eher nicht, einerseits weiß ich ja, dass zu dieser Zeit die meisten Schüler*innen das Gelände bereits verlassen haben und der Saal dementsprechend leer sein wird, und ich weiß von damals ja noch, wie gut oder eben nicht das Thema ankam. So what, ich hatte meinen Spaß. Und die fünf Jugendlichen wohl auch, also wars doch ein Erfolg. Aber auch interessant, das mal so mit neun Jahren Unterschied zu sehen. Das war ich bei der TINCON Berlin 2017: Ich weiß nicht, wieviel ich damals gewogen hab, der Peak war ja Ende 2020 mit etwa 136 Kilogramm. Und dann vorgestern in 2026: Kann ohne zu übertreiben sagen, dass ich mich in den letzten zwanzig Jahren körperlich nie besser gefühlt habe als heute. Alle Fotos vom großartigen Gregor Fischer.

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