40 minutes ago · Film & TV · ausblenden · 0 Kommentare

BehindBlueEyes.de Viel Schein und die verpassten Möglichkeiten des Seins Bei Spotify anhören Bei YouTube anhören Bei Amazon Music anhören Dass die Titanic bis heute tief in unserem kollektiven Gedächtnis verankert ist, verdankt sie vor allem James Cameron und seinem Filmmeisterwerk von 1997. Der Film lebte von der emotionalen Wucht der Liebesgeschichte zwischen Rose DeWitt Bukater und Jack Dawson. Sie waren die menschliche Klammer, die eine historische Tragödie greifbar, nahbar und unvergesslich machte. Denn wenn wir ehrlich sind: Wer würde sich rein nüchtern betrachtet schon für den Untergang eines Passagierschiffs interessieren, dessen Schicksal letztlich auf einer Kette fataler Managementfehler, Selbstüberschätzung und menschlicher Nachlässigkeit beruhte? Genau diese emotionale Klammer fehlt der Ausstellung „Titanic – Eine immersive Reise“ im Dresdner Erlwein Forum leider völlig. Dabei beginnt der Rundgang durchaus passabel. Recht klassisch museal, mit Einblicken in die gigantische…

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