37 minutes ago · Kultur · ausblenden · 0 Kommentare

Ich las im Perlentaucher vom Stand der Musikkritik und aus einem Stück der Plattform embedded wurde ein Pitchfork-Kolumnist mit dem Hinweis auf eine Menge Rezensions-Substacks zitiert. Dass embedded selbst ein Substack ist, darf natürlich nicht unerwähnt bleiben. Jedenfalls würde mich gute Musikkritik durchaus interessieren, im Stile von Pitchfork in den Nullerjahren, oder verstorbener Magazine wie Spex oder Intro. Schaue ich auf Substack, überrascht als erstes die Menge hochkarätiger Publizisten, Autorinnen und – for lack of a better word – Influencer, die mir dort feilgeboten werden: Anne Applebaum, Timothy Snyder, Paul Krugman, Slavoj Žižek, Naomi Klein, Margaret Atwood, Bernie Sanders, Cory Doctorow. Und das ist nur die obere Hälfte der Empfehlungen der Plattform. Es sind offenbar im Großen und Ganzen alle da und sie schreiben alle fortwährend. Die Startseite weist eine mich überraschende Social-Networking-Qualität auf. Was haben Sie auf dem Herzen?, werde ich gefragt und kann ein…

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