50 minutes ago · Film & TV · ausblenden · 0 Kommentare

Zach Creggers letztjähriges »Weapons« war großartig, die letzte Adaption des »Resident Evil«-Franchises, »Resident Evil: Welcome to Raccoon City« (2021) war es nicht. Jetzt kommt beides zusammen und das Ergebnis überrascht dabei mehrerlei Hinsicht.[ℹ️ Direkt im RSS-Reader lesen ist cool – rock on! 🤘 Für die Version mit den aktuellsten Korrekturen und Verbesserungen öffne den Post bitte in deinem Browser.] Gleich vorweg: Die Kritik ist wie immer spoilerfrei, was die Handlung angeht. Bei Interesse empfehle ich aber direkt in den Film zu gehen und diese Kritik erst danach zu lesen, da es doch einige Hinweise auf die Machart gibt. Das ist ja Humor drin! Damit zurück zu »Resident Evil« (2026), bei dem die erste Überraschung ist, dass dieser Film ziemlich witzig ist. Keine Komödie im Sinne eines »Zombieland« oder »Shaun of the Dead«, aber doch mit sehr viel Situationskomik, in die sich unser Protagonist Bryan (Austin Abrams), ein zu Beginn recht unbeholfener Kurierfahrer, oft manövriert.…

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