1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Am dienstfreien Dienstag galt es einige Termine abzuarbeiten. Als ich danach und zuletzt ins Bruderland fuhr und Benzin kaufte fuhr ich auf dem Rückweg, gleich kurz nach der Grenze und um das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, links ran, parkte im Dorf und lief dann rechts in den Wald, um mit vier Jahren Abstand einmal mehr den Zeisigstein in Augenschein zu nehmen. Der Start also in Hellendorf. Über den Kleppisch und die Birkenallee lief ich aus dem Ort hinaus, alte Hallen und Baracken, zum Teil noch in Nutzung, säumten den Weg. Dann links die alte Ferienanlage, in der kein Hund begraben sein möchte, und rechts der Siegfried-Rädel-Gedenkstein, dahinter das Buschbach-Rückhaltebecken, ein ehemaliges FDJ-Objekt. Das alles dort erinnert auf unangenehme Weise an ein finsteres Land, das ich so nicht zurückhaben möchte. Nun ja. Ich beschleunigte den Schritt. Auf dem Zeisigstein Der Weg führt stetig bergan und dann rechts in den Busch hinein. Alsbald steht man dann vor dem Zeisigstein…

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