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wenn ich eins in den letz­ten jah­ren in der kü­che ge­lernt habe, dann ist es re­zep­te als ein­stiegs­punkt zu neh­men und dass man kei­ne hem­mun­gen beim neu-kom­bi­nie­ren ha­ben soll­te. pes­to kann man zum bei­spiel aus fast al­lem ma­chen: ir­gend­wel­che nüs­se, gu­tes öl, par­me­san und ir­gend­was mit far­be und ge­schmack. das kön­nen, ganz klas­sisch kräu­ter sein, to­ma­ten oder rote bee­te. geht al­les, schmeckt al­les. bei sup­pen ist es da glei­che, eine gute ba­sis, eine ein­la­ge da­mit was was zu kau­en hat und ir­gend­was crun­chi­ges. heu­te habe ich die gute alte blu­men­kohl­sup­pe nach anke grö­ners re­zept wie­der mal ge­macht. die frit­tier­ten rote bete flöck­chen sind so un­ge­fähr das le­ckers­te was es gibt, aber wir hat­ten kei­ne rote bete. also hab ich die kör­ner von zwei mais­kol­ben im air­fry­er ge­rös­tet. das er­gab auch eine tol­le mahl­zeit. dar­über hab ich schon­mal ge­schrie­ben: ro­bert alex­an­ders Blogroll Net­work Map. ich bin da jetzt…

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