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Hatte ich es doch richtig in Erinnerung. Von den Ausflügen, die ich zu Beginn meiner Aktivität als Blogger mit einigen Weinfreunden regelmäßig an die Ahr machte (klick hier), musste ich doch noch einige Restbestände an mitgebrachten Flaschen im Keller haben. Und tatsächlich, als ich neulich das durch die endlosen Renovierungsarbeiten in dem Haus, in dem ich wohne, völlig zugestaubte Refugium wieder einmal betrat, fand ich in den mittlerweile gelichteten Regalen zwei sorgfältig in Seidenpapier eingeschlagene Flaschen Frühburgunder von der Winzergenossenschaft Mayschoss Jahrgang 2007. KellerfundDie Rebsorte Frühburgunder faszinierte mich schon immer, weil sie unter der Bezeichnung „Blauer Frühburgunder“ auf der Passagierliste der Arche des Geschmacks von Slow Food steht (klick hier). Wie der Name schon sagt, ist sie eine früher reifende Variante des Spätburgunders und war bis in die 1960-er Jahre in kühleren Anbaugebieten weit verbreitet, geriet aber dann eher in Vergessenheit, so dass…

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