1 hour ago · 7 Min. Lesezeit1464 Wörter · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Im Februar 2025 bin ich eines nachts um 2 Uhr erwacht und hatte eine Romanidee. Auf der dachte ich eine ganze Weile drauf rum und als die Uhr 4 zeigte, entschied ich mich die Idee aufzuschreiben, um endlich wieder einschlafen zu können. Als ich am nächsten Morgen in die Notizen schaute, hatte ich die Erwartung, dass das, was ich des Nächtens aufgeschrieben hatte, ungefähr so genial war, wie all die Ideen, die man sich bekifft in der festen Überzeugung aufschreibt, die Weltformel gefunden zu haben. Doch ich wurde überrascht: auch beim erneuten Lesen fand ich die Idee gut. Also ging ich über ein Jahr schwanger mit dem Gedanken an meinen Roman, bat um ein Sabbatical und schrieb den Roman. Ich hatte in der Zwischenzeit erfahren, dass anders als bei den Sachbüchern man nicht nur ein Exposé schreibt, dann einen Vertrag bekommt und man dann das Buch schreibt. Vielmehr schreibt man erstmal das Buch und muss sich dann bei Agenturen bewerben, die, sofern sie die Buchidee gut finden, einen…

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