1 hour ago · Kultur · ausblenden · 0 Kommentare

Erst: “1Password wades into a right-wing mess after funding a Linux project“, jetzt: „Bad Take, Folks – Eschatology“. Marco Arment schreibt in dem Beitrag: Bob and Van – Marco.org über seine Nachbarschaft, und: Wenn ich heute erfahre, dass meine Nachbarn politische Ansichten vertreten, die meine „Seite“ für inakzeptabel und unverzeihlich hält, sollte ich dann in der Lage sein, bei ihnen zu Abend zu essen, ihren Schnee zu schaufeln oder sie gar draußen zu begrüßen? Sollte ich verurteilt werden, weil ich sie in nicht-politischen Kontexten unterstütze oder mit ihnen in Verbindung stehe? Sollte ich dafür verurteilt werden, dass ich sie nicht selbst öffentlich verurteilt habe? Damit hat er eine Diskussion angestoßen, die in meiner Bubble so langsam Fahrt aufnimmt. Wie würden wir uns verhalten, wenn unsere Nachbar zb. eine Partei wählen, die nicht demokratisch ist? Aus meiner Familie kann ich berichten, wir haben Angehörige, die leidenschaftlich NPD wählten, den Klan unterstützten, zu ihnen…

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