3 hours ago · Politik · ausblenden · 0 Kommentare

Die Wahlen am vergangenen Wochenende in Sachsen-Anhalt und vor allem das überragende Abschneiden der AfD zeigen einmal mehr: Merz kann es nicht. Auch wenn die Generalsekretärin der CDU, Franziska Hoppermann, am Vortag nicht müde wurde stakkato artig zu wiederholen, dass die Bundesregierung für vier Jahre gewählt sei und Veränderungen nicht zur Debatte stünden, bleibt klar: Das Ergebnis ist vor allem eine Klatsche für den amtierenden Bundeskanzler. Merz war oberlehrerhaft angetreten, um Wählerinnen und Wähler zu maßregeln – und, schlimmer noch, zu beleidigen. Der Ausgang der Wahlen ist das direkte Ergebnis seiner maßlosen Arroganz gegenüber den realen Sorgen der Bevölkerung. Dabei hätte es die CDU wissen können. Merz war zwar jahrelang Abgeordneter und Fraktionsvorsitzender, hat aber nie ein Exekutivamt geführt – weder als Minister auf Landes- oder Bundesebene noch als Bürgermeister. Ihm fehlt schlicht die Führungserfahrung auf kommunaler Ebene. Er hat Geld gescheffelt, viel Geld – das…

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