1 hour ago · Kultur · ausblenden · 0 Kommentare

Nach einem nur mit Mühe unterdrückten Brechanfall ob des am Abend des Wahlsonntags verkündeten Ergebnisses bin ich im Web über zwei (eigentlich vier) bemerkenswerte Kurzfilme gestolpert, die ich als tröstlich empfand und hiermit sogleich weiterreichen möchte. Weil einer wie der Andere wunderschön ist und wir nach dem gestrigen (ja doch erwartbaren) Fiasko mehr denn je das Schöne, Verbindende und Menschliche betonen sollten statt immer noch mehr Ärger nötig zu haben. ⸻ Hochwaldmärchen / Leben am Fließ / Die Schmerzen der Lausitz Die drei DEFA-Dokumentarfilme von Peter Rocha eröffnen uns einen stimmungsvollen, oftmals poetischen Blick auf die Lausitz zum Ende der DDR (1987-1990). Thematisiert werden die Menschen, deren Heimat zunehmend zwischen Tagebauen und Kraftwerken verschwindet, die sorbische Kultur und das, was von der sie umgebenden Natur noch übrig ist. Wir schauen auf eine Landschaft im Wandel. ⸻ Entlang der Schiene - Ansichten eines Streckenläufers Ein Mann, seine tägliche…

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