1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Nach Tagen mit stürmischem und regnerischem Wetter verabschiedet sich der Sonntag versöhnlich. Die vorherigen Tage, besonders der gestrige Samstag, waren dramatisch, ich zitiere aus dem Blog von Maximilian Buddenbohm: „So einen Tag, an dem es erst nieselte, dann schüttete und dann kübelte. Wonach es von einer Sekunde zur anderen aufriss, und zwar dergestalt blitzartig schnell, dass erstens die nasse Stadt auf einmal gleißend blendete und auch die Temperatur sofort wie unter einem Heizstrahler stieg, so dass man allgemein hektisch nach Sonnenbrillen suchte und auch die Jacken aufriss, nach oben sah und dabei an seinem Verstand zweifelte. Denn da mussten doch eben gerade noch Wolken gewesen sein? Wie geht das wieder zu, was stimmt denn mit dem Wetter nicht? In der nächsten Sekunde wurde es aber schon wieder dunkler, viel dunkler, dramatisch dunkler. Die Wolken rückten wieder vor, stürmend wie eine über den Himmel walzende Invasionsarmee der fantastischen Art, und der Regen begann nicht…

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