Ein Kochbuch? Musste das sein? 0 ▲ QueerGedacht 1 hour ago · Schreiben · ausblenden · 0 Kommentare Ja, das musste sein. Weil ich alles Bücher aus des Reihe „Lost in Fuseta“ gelesen habe. Es handelt sich um Krimis mit dem deutschen Komissar Alexander Lost, der aus Hamburg nach Portugal ausgeliehen wurde. Dort wurde er sesshaft. Alexander leidet am Asperger Syndrom, eine leichte Form des Autismus. In Hamburg war er nicht sehr beliebt, man war froh, als man in loswar. Aber in Fuseta fühlt er sich wohl. Schliesslich heiratet er dort sogar. Die Geschichten sind spannend, entbehren aber auch nicht einer gewissen Komik. Und es geht auch um das Essen. Bildhaft werden die spontanen Zusammenkünfte mit Familie und Nachbarn in den engen Gassen Fusetas beschrieben. Manches Mal wünschte ich mir, Teil dieser Menschen zu sein. Als Krönung ist jetzt „Das Lost in Fuseta Kochbuch“ erschienen. Ich sage ja immer, dass man eigentlich kein Kochbuch braucht, man findet alles in tausend Variationen im Internet. Aber dieses Buch musste ich haben. Das Cover ist im Stil der typischen Azulejos aufgemacht.… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.