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Eine Jura-Initiative macht sich Gedanken darüber, ob man noch „Vater“ sagen darf, und die „Ausländerbehörde“ wird zum „Welcome Center“. Jochen Zenthöfer berichtet für die FAZ über einen Ratgeber der „Initiative offene Rechtswissenschaft“: Wir lesen im Glossar: Der Begriff „Analphabeten“ sei stigmatisierend, weshalb der Begriff „gering literalisierte Menschen“ bevorzugt wird. Der Begriff „Ausländer“ sei im derzeitigen Sprachgebrauch oft negativ konnotiert. Häufig würden als „Ausländer“ abwertend Menschen bezeichnet, die, nicht wie vom Begriff angenommen, tatsächlich die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Auch der Begriff „Behinderter“ sei schwierig. Die Formulierung „mit Behinderung(en)“ sei eine gute Alternative, „weil sie den Menschen mit Behinderung(en) eben nicht auf diese Behinderung(en) reduziert, sondern die Behinderung(en) als nur einen Aspekt aufzeigt“. Dasselbe gelte für die Verwendung „behinderter“ als Adjektiv. … Für den Begriff „Vater“, den wir bislang für unproblematisch…

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