2 hours ago · Kultur · ausblenden · 0 Kommentare

In der BlogerInnen-Bubble wird es einfach nicht ruhig, wenn es um das Thema KI/AI geht. Dirk von Gehlen kommt jetzt mit einer neuen Wortschöpfung um die Ecke: „Handgedacht“ – abgeleitet von „Handgemacht“. Ja gut, aber warum können wir nicht bei „handgemacht“ bleiben? Was ist an „handgemacht“ falsch? Mein Hirn denkt nicht mit der Hand. Es führt die Hand. Richtiger wäre also hirngedacht. (Also, ehrlich warum? Vielleicht habe ich den Twist auch nicht verstanden) Und überhaupt: Wir haben jetzt ein tolles Wort dafür, dass wir keine KI nutzen. Und das wird dann dafür sorgen, dass die Leute KI nutzen und es auch sagen? So sehr ich den hehren Gedanken dahinter auch schätze und ja sogar begrüße – also no offense Dirk – Aber warum machen wir es so kompliziert? Ich finde die Idee nicht gut. Sie ist aktionistisch, elitär, überzeichnet. Jemand, der Beiträge „heimlich“ mit KI verfassen will, mit welchem Ziel auch immer, wir das auch weiterhin tun. Thomas zieht einen richtigen und wichtigen Schluss:…

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