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Merinowolle hat sich in den vergangenen Jahren von einem Nischenmaterial für Outdoor-Enthusiasten zu einem festen Bestandteil moderner Sportbekleidung entwickelt. Ob T-Shirt, Laufshirt, Baselayer, Unterwäsche oder Socken: Gerade beim Laufen, Wandern und Trekking setzen immer mehr Hersteller auf die feine Wolle des Merinoschafs.Der Grund dafür ist einfach: Merinowolle kann Feuchtigkeit aufnehmen, die Körpertemperatur regulieren und entwickelt selbst nach mehreren Tagen vergleichsweise wenig unangenehme Gerüche. Gerade bei längeren Wanderungen oder auf Reisen sind das überzeugende Eigenschaften.Doch Merino ist nicht automatisch für jede Sportart und jede Wetterlage die beste Wahl. Das Material hat auch Nachteile – insbesondere beim Preis, bei der Trocknung und teilweise bei der Haltbarkeit. Was ist Merinowolle überhaupt? Merinowolle stammt vom Merinoschaf, das ursprünglich vor allem in Spanien beheimatet war und heute insbesondere in Australien und Neuseeland gezüchtet wird. Die Fasern…

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