Neue Studien zum Leseverhalten im deutschsprachigen Raum veröffentlicht 0 ▲ TheoBlog.de 2 hours ago · Kultur · ausblenden · 0 Kommentare In einer repräsentativen Studie wurden das Leseverhalten und die Geschmackspräferenzen bei Büchern im deutschsprachigen Raum untersucht. Der viel beklagte Niedergang des Lesens lässt sich empirisch nicht bestätigen – zumindest nicht im deutschsprachigen Raum. Am meisten Leute lesen übrigens junge Leute, wie die FAZ herausgelesen hat: Bei unterer und mittlerer Bildung, wie die Studie sie definiert (von ganz ohne Abschluss bis zur Hochschulzugangsberechtigung, aber ohne höhere Berufsbildung oder Hochschulabschluss), unterscheidet sich die Leseintensität kaum; diese steigt aber bei den höher Gebildeten sprunghaft an: 48 Prozent von ihnen lesen mehr als drei Stunden wöchentlich in der Freizeit, bei den beiden anderen Gruppen sind es nur 35 beziehungsweise 36 Prozent. „Das Buch ist damit ein Medium der höher Gebildeten“, resümiert die Studie. Ebenso erwartbar fallen die Ergebnisse zu Unterschieden bei Frauen und Männern aus: Fast die Hälfte der Frauen sind Intensivleserinnen, nur ein… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.