1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Eines Tages gelangten Herr Lu Changtu (Langer Weg) und sein Sohn Lu Duanbu (Kurzer Schritt) an eine Kreuzung. An jedem der Pfade stand ein Geist. Der Windgeist tobte und brüllte, wirbelte eine Menge Staub auf und sprang von einer Seite seines Weges auf die andere. Niemand verstand, was ihn so empörte, aber er war so laut wie ein Herde wilder Eber und stand niemals still. Hingegen schnurrte der Fuchsgeist lächelnd den Wanderern um die Beine. Mit einem Auge blickte er auf den Windgeist, dass er ihm nicht zu nahe käme. Das andere behielt die Wanderer im Blick. "Wohin des Wegs, edle Herren?", schmeichelte er ihnen. »Wir begeben uns zu Meister Cí Shī, um ihn als Lehrer für meinen Sohn zu gewinnen.« "Soso, der weise Vater will zum gütigen Meister. Ich verstehe. Und verstehe nicht. Was will ein kluger Mann deiner Jahre bei einem dürren Bettler? Welche Klugheit soll er entbehren, die ihr nicht schon verschenktet?" "Davon ist noch mehr in der Welt, als ein alter Mann wie ich graue Haare hat.…

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