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vie­le din­ge auf der welt sind uns ver­bor­gen und ent­zie­hen sich un­se­rer wahr­neh­mung. das hat den vor­teil, dass wir uns über vie­les kei­ne sor­gen ma­chen müs­sen, weil wir es gar nicht mit­be­kom­men. um­ge­kehrt funk­tio­niert es aber auch, wir kön­nen din­ge se­hen, die gar nicht da sind. auf die­sen fo­tos aus den acht­zi­ger jah­ren, die ir­gend­wann viel zu nied­ri­g­auf­lö­send ge­scannt wur­den, sehe und rie­che ich un­se­re frank­reich­ur­lau­be wie­der vor mei­nem in­ne­ren auge und mei­ner in­ne­re­en nase. ich er­in­ne­re mich an un­ser al­tes haus in aa­chen/kor­neli­müns­ter und un­ser le­ben da­drin. ich er­in­ne­re mich an ele­na, wie sie war, ganz an­ders als ich. ele­na kam rein­lich und or­dent­lich aus dem mut­ter­leib, sie leg­te wert auf din­ge die mir egal wa­ren — und um­ge­kehrt. wir wa­ren von ge­burt an so grund­ver­schie­den, dass ich seit­dem der mei­nung bin, dass un­se­rer per­sön­lich­kei­ten sich von er­zie­hung, kind­heits- und…

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