1 hour ago · 6 Min. Lesezeit1163 Wörter · Natur · ausblenden · 0 Kommentare

Die Walpurgisnacht, der Berggeist Rübezahl, die Rosstrappe, die Sage von den Zwergen … – an spannenden Mythen und Legenden mangelt es dem Harz wahrlich nicht. Kein Wunder, dass große Dichter wie Johann Wolfgang von Goethe oder Heinrich Heine das höchste Gebirge Norddeutschlands mit ihren Werken weithin bekannt gemacht haben. Und dass noch immer unzählige Menschen von den dichten Wäldern, den manchmal wirklich spektakulären Felsformationen und den manchmal wabernden Nebelfeldern fasziniert sind. Tag um Tag, Woche um Woche, zieht es Spaziergänger, Ausflügler und Wanderer in den Harz. Und auch wir sind zuletzt im Juni dort gewesen, um einmal mehr den Brocken zu besteigen. Und auch das vergangene Wochenende nutzten wir, um eine weitere Route auszuprobieren, weitere Stempel der Harzer Wandernadel zu ergattern und vielleicht auch, um eine persönliche Grenze erneut zu verschieben. Bei bis zu 34 Grad im Schatten kann man das ja mal machen, wa? Und so pilgerten wir am frühen Morgen des 15.…

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