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DaVinci Resolve gibt es für Linux. D astimmt erst mal alles dran. Nur einfach es tatsächlich zum Laufen zu bringen, war es nicht. Ich wollte meine MKV-Aufnahmen aus OBS unter Fedora schneiden. Kein exotisches Kameramaterial, keine Kinoproduktion, keine acht verschiedenen RAW-Formate. Einfach Aufnahmen aus meinem Stream, dazu eine getrennte Facecam und später automatisch erzeugte Untertitel. Auf dem Papier ist das ein ziemlich überschaubarer Wunsch. Mein Stand dabei: Fedora 44, eine Nvidia RTX 2070 Super und Resolve als Flatpak. AutoSubs lief bei der Einrichtung zunächst in Version 3.6.2. Bei anderen Versionen können Pfade und einzelne Schritte inzwischen anders aussehen. In der Praxis musste ich erst Resolve in ein Flatpak verpacken, meine Videos in ein anderes Format umrechnen, Verzeichnisse durch eine Sandbox reichen und am Ende Steam davon überzeugen, einen Port freizugeben, den AutoSubs für sich beanspruchte. Jetzt läuft es. Und wenn ich mir den Weg dorthin anschaue, ist das…

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