2 hours ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Meine eBook-Reader-Geschichte geht weiter. Seit Anfang August nenne ich einen Xteink x3 mein eigen, dazu sicher mehr in einem anderen Post. Wie beim Boox Palma war hier auch die Frage, wie ich nun Bücher drauf bekomme und gegebenenfalls sogar noch den Progress synchronisieren kann. Da ich, wie man im anderen Post lesen kann, nicht zufrieden war mit den Webapps, die ich dafür fand (Komga und Kavita), dachte ich mir, es kann ja auch nicht so schwierig sein, das kurz einfach von Claude entwickeln zu lassen. Einfach nur ein ganz einfacher Webserver mit einem Webinterface, wo ich Bücher drauf droppen kann auf der einen Seite und auf der anderen Seite ein OPDS-Feed, der ausgespuckt wird. Keine User-Auth, kein Metadaten-Fetching und Management. Ich formulierte also meinen Prompt und mir wurde gesagt, dass ich gar keine Tokens verbrennen muss, sondern doch einfach opdshelf benutzen soll, was exakt meinen Ansprüchen entsprach. Wie wundervoll. Ich installierte es also auf meinem Docker-Server…

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