2 hours ago · 6 Min. Lesezeit1142 Wörter · Musik · ausblenden · 0 Kommentare

Ich hab grad zum ersten Mal Phoebe Bridgers’ neues Album “Lost Weekend” gehört, und mein erster Eindruck ist, dass es nach dem eher enttäuschenden1 boygenius-Album eine Rückkehr zu alter Form ist. Es enthält mehrere euphorische Songs über Bridgers’ Beziehung zu einem “Bobby”, womit transparent Bo Burnham gemeint ist, der auch an gut der Hälfte der Songs auf dem Album mitgearbeitet hat. Das hat mich daran erinnert, dass ich damals als erster wusste, dass Bridges und Burnham zusammengehören, wenn nicht romantisch, dann zumindest künstlerisch. Hier also ein Repost von 2020, in dem ich diese Verbindung ziehe, und der ansonsten eine ganz hübsche Zeitkapsel zu einem seltsamen Jahr ist. Lasst uns ehrlich sein: Den größten Teil der Kunst und Popkultur, die in Reaktion auf oder unter den Bedingungen der Corona-Pandemie entstanden ist, werden wir schnell vergessen haben; wenn wir uns daran erinnern sollten, dann mit einem What were we thinking-Schmunzeln, wenn wir uns erneut mit ihr…

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