„Das verwunschene Kind“ hinterfragt mich als Papa 0 ▲ Micha Rosenbaum 2 hours ago · Schreiben · ausblenden · 0 Kommentare Rund zehn Jahre nach Uraufführung fand ich „Harry Potter und das verwunschene Kind“ in einem öffentlichen Bücherregal zu verschenken. Und ich bin überrascht, wie leicht sich dieses Theaterstück als Buch lesen ließ. Ein kurzer Dialog zwischen Harry und einem Porträt von Dumbledore über Harrys Sohn Albus, offenbart einen wichtigen Unterschied zwischen den beiden: Harry: Ich habe Sie nie gefragt, was Sie davon hielten, dass ich ihn nach Ihnen benannt habe, oder? Dumbledore: Offen gesagt schien es mir eine große Last für den armen Jungen zu sein, Harry. Harry versucht auch noch Jahre nach Dumbledores Tod, Anerkennung von ihm zu erhalten. Sogar durch den Namen, den er seinem Sohn gibt. Dumbledore dagegen kann sich in die Lage von Albus Potter hineinversetzen. Nicht nur, dass der Sohn von Harry Potter sein Leben lang über seinen Vater definiert sein wird, er heißt auch noch genauso, wie einer der mächtigsten Zauberer, der jüngeren Geschichte. Harry trifft als Papa Entscheidungen für seine… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.