Die Ränder des Kanonischen 0 ▲ Unwissen 55 minutes ago · 5 Min. Lesezeit1038 Wörter · Leben · ausblenden · 0 Kommentare Ich bin gerade aus einer Trance erwacht und hatte 1000 Wörter im Computer stehen. [31/1000] Ich fühle mich nicht als hätte ich heute was zu sagen, aber nichts zu sagen haben hat noch nie jemanden wie mich (weiß, männlich) davon abgehalten trotzdem zu sprechen. Heute wurde ein bisschen gearbeitet, an der Arbeit geschrieben, ich habe auf are.na schöne Websites angeschaut und hier diesen Rahmen entfernt, ich weiß noch nicht ob mir das gefällt. Und ich habe darüber nachgedacht, ob es sowas wie einen persönlichen Kanon gibt. Ich glaube eigentlich nicht an einen Kanon im normativen Sinn, also dass es Texte gibt, die man unbedingt kennen muss, weil man ohne irgendwie nicht Lebensfähig wäre. Aber ich glaube, dass es Texte gibt, die Einflussreich waren, die es sich lohnt zu kennen, weil sie in irgendeiner Form (meistens einfach, weil sie rezipiert werden) relevant sind. Die Odyssee ist kanonisch, weil sich auf sie Bezogen wird – egal ob in der Aeneis oder bei Adorno und Horkheimer oder bei… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.