Mass Effect: Andromeda war viel mehr als ein müder Abklatsch 0 ▲ onli blogging 1 hour ago · 9 Min. Lesezeit1837 Wörter · Kultur · ausblenden · 0 Kommentare Natürlich habe ich Mass Effect: Andromeda damals nicht gespielt, war Bioware 2017 doch nach den Lügen rund ums miserable Ende von Mass Effect 3 noch lange auf meiner schwarzen Liste. Als dann das neue Spiel auch noch für seine technischen Unzulänglichkeiten im großen Stil im Internet verspottet wurde beförderte das meine Entscheidung nur. Jetzt, nach dem beendeten Boykott, habe ich Andromeda nachgeholt und durfte feststellen: Das war richtig gut. Ja, es gab und gibt technische und inszenatorische Problem. Aber im Kern adressiert Andromeda viel, was an den Vorgängerspielen nicht gelungen war und versucht es besser zu machen. Samt dem Ende, bei dem offensichtlich ganz konkret alle Kernforderungen der Kritiker umgesetzt wurden! Ein neuer Start in Andromeda Doch bis zum Ende ist es ein langer Weg. Zuerst gilt es, zwischen Scott und Sara Ryder auszuwählen, die Kinder des Pathfinders eines Riesenraumschiffs, auch ihren Hintergrund leicht und ihr Aussehen optional sehr anzupassen. Das… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.