Strandgedanken 0 ▲ Zollkiesel statt Meilensteine 2 hours ago · 6 Min. Lesezeit1246 Wörter · Leben · ausblenden · 0 Kommentare Sommer am Strand Es ist nicht so, dass ich die Berge nicht mag. Ich mag sie sogar gern, als malerische Hintergrund-Dekoration der Landschaft, vom Strand oder der Promenade aus gesehen. So wie in den Abruzzen, wo du innerhalb von 30 Kilometern vom Strand auf über 2000 Höhenmeter kommst. Bergwandern, welch anstrengendes Wort. Flanieren am Lungomare oder am Strand, das klingt schon mehr nach “dolce vita”, ein lässig-eleganter Spaziergang am Meer entlang. Anstelle eines Rucksacks auf dem Rücken einen Fedora auf dem Kopf und den Blick auf das weite Blau genießen. Ich bin eher ein Strandmensch. Strand und Küste, Hügel, nicht Berge. Von einer sanften Anhöhe aus über eine Pineta aufs Meer zu blicken, diesen typisch mediterranen Farbkontrast aus goldbraunem Sand, dem satten Grün der Pinien und dem Blau des Meeres zu sehen, das schlägt für mich jeden Ausblick auf Felsen und Gipfel. Oder an einem noch nicht überlaufenen Strand, von denen es auch in Italien noch viele gibt (außer du kommst an… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.