Gelesen: ‚Eine Handvoll Leben‘ von Marlen Haushofer 0 ▲ Wolf Witte 2 hours ago · Schreiben · ausblenden · 0 Kommentare Der erste veröffentliche, wenngleich nicht erste Roman von Marlen Haushofer, wenn man Hand Weigel Glauben schenkt, der ihr von der Veröffentlichung zweier älterer Manuskripte abgeraten haben soll. Bereits hier entfaltet sich die unnachahmliche Erzählkunst, die ich aus anderen Texten Haushofers kenne und naturgemäß nicht in Worte kleiden kann. Interessant ist Konstanze Fliedls Hinweis im Nachwort auf zwei Vorkommnisse einer „unsichtbare[n] Wand“, die Betty von den Dingen trennt. Eines davon war mir auch aufgefallen. Als Nächstes ist Die Tapetentür an der Reihe, zuvor wird aber ein weiterer T. Bernhard gelesen. Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.