1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Vielleicht war der Juli ja dieser transformative Monat auf den ich schon so lange gewartet habe. Gerade die mangelnde Regeneration, die meist nicht vom Training, sondern von unzureichendem Schlaf und einem hohen Belastungsniveau im Job herrührte, machte mir in den ersten Monaten zu schaffen. Aber auch die Trainingsmotivation litt nicht nur unter diesem Mangel an Erholung, sondern es fehlte auch das klare Wettkampfziel. Denn zum ersten Mal seit Ewigkeiten, liegen alle meine Hauptwettkämpfe in der zweiten Jahreshälfte. Wenn man „einfach nur so“ trainiert, fällt es halt schwer, wirklich alles zu geben und der innere Schweinehund hat leichteres Spiel. Natürlich muss sich erst noch zeigen, ob ich wirklich die Trendwende dauerhaft einleiten konnte. Denn mein Juli bestand zu großen Teilen ja aus Reisen – die Alltagsprobe muss ich erst noch bestehen. Aber fangen wir von vorne an. Denn den ersten großen Moment des Aufatmens gab es gleich am ersten Juli-Wochenende. Die Tourismusregion…

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