Welche Hecke soll es werden: für Insekten, für Vögel, für uns? 0 ▲ Das wilde Gartenblog – vom faulen Gärtnern und der Liebe zu allem, was wächst 1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare Nicht lange nach unserer Übernahme des damals noch garnicht „wilden“ Gartens haben wir einen typischen Anfängerfehler gemacht: ca. 8 Meter zum Nachbargarten waren kaum bepflanzt, es herrschte freie Sicht in beide Richtungen. Wobei das „drüben“ in etwa das Gegenteil dessen zeigte, was wir mit unserem Garten vorhatten. Eine Hecke musste her – und gerne schnell! Wir pflanzten also Heckenpflanzen aus der Umgebung, von denen wir schon wussten, dass sie zügig wachsen: Gemeiner Flieder und heimischer Hartriegel. Und ach wie schön: es ging wirklich schnell, dass an diesem Gartenrand ein dichtes Gebüsch entstanden war, das sich aber auch gerne ausbreitet. Ja, Hartriegel hört eben nicht auf, zu wachsen, wenn es genug ist. In der Höhe jedes Jahr locker 40 cm und mehr, aber dann eben auch unterirdisch, über Wurzelausläufer, die „überall“ ihre Triebe nach oben schicken: Ausbreitung, Raum gewinnen – und seitdem bekämpfen wir dieses Verhalten mühevoll – und es nervt! Da der Nachbar sich auch… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.