2 hours ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

frag­men­te bloggt wie­der. min­des­tens dreis­sig tage lang will sie das ma­chen. ich bin si­cher, sie wird da­nach wei­ter­ma­chen. ich habe nie auf­ge­hört und doch vier jah­re kaum bis nichts ins in­ter­net ge­schrie­ben. zu­min­dest kei­ne längreen tex­te. ich war be­schäf­tigt mit hun­de­er­zie­hung und brot ba­cken und heim­au­to­ma­ti­sie­rung — und doch: ge­le­gent­lich muss­te ich die ein­drü­cke aus mei­nem le­ben tei­len. das hab ich dann vier jah­re lang haupt­säch­lich auf in­sta­gram ge­macht. was ich sa­gen will: das le­ben ist auch schön ohne blog­gen. aber mit blog­gen ist es in­ter­es­san­ter. ich habe das ge­fühl blog­gen zwingt mich auf mehr, auf an­de­ren ebe­nen zu den­ken. das den­ken struk­tu­riert sich an­ders, mein in­ne­rer mo­no­log be­kommt eine zu­sätz­li­che stim­me die ver­sucht er­leb­tes an­ders auf­zu­ar­bei­ten, als wenn ich es nur für mei­nen in­ne­ren mo­no­log auf­ar­bei­ten wür­de. nor­ma­ler­wei­se, beim ein­schla­fen, wenn mein be­wusst­sein…

Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.